Mein Zuchtziel: 

ich möchte Pferde züchten, für Menschen, die etwas anderes suchen...  

Keine Pferde für Sport, Leistung und Prestige, sondern:


wir kommen Heim (Foto "Fellwechsel")

Seelenpferde - Pferde für die Seele 

Pferde begleiten mich seit meinem 6. Lebensjahr durch verschiedene Phasen meines Lebens, Höhen wie Tiefen. Ich lernte von ihnen, was ein Pferd wirklich ausmacht, was diese Wesen einem Menschen geben können, wenn man nur richtig hinschaut. Da sie nicht mehr weg zudenken waren, wurden sie so zu Begleiter meines Weges, meiner Seele.



Seelenpferde hat jemand einmal Pferde wie Euch genannt- Pferde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten darf und die einen auf andere Wege führen; die wie Schatten sind und wie die Luft zum atmen.Verfasser unbekannt

Seelenpferde, das sind Pferde, die unser innerstes Wesen berühren und entfalten. Sie können uns auf unserem Weg des Lebens begleiten; den Weg zurück zum Wesentlichen: zurück zu Gott und zur Natur!

Die Seelenblume

Die Seele ist wie eine Blume,
die tief im Innern von uns blüht.
Sie zeigt sich in den schönsten Farben,
ist stets um unser Wohl bemüht.

Doch diese Blume muss man pflegen,
sonst stirbt sie einen leisen Tod.
Dann lässt sie ihren Kopf bald hängen,
und sie gerät in tiefe Not.

Die Nahrung, die die Seele rettet,
sind Lachen, Liebe, Freundschaft, Glück.       
So fängt die Blume an zu blühen,
und gibt der Seele viel zurück.

Doch nährt man sie mit falschen Dingen,
wie Ärger, Eifersucht und Hass.
Dann wird die Blume schnell verblühen,
wirkt nur noch traurig, farblos, blass.

Und schaut man uns dann in die Augen,
dann sieht man darin gar nichts mehr.
Das helle Strahlen ist verschwunden,
die Augen wirken tot und leer.

Drum sollte jeder immer schauen,
wie es der Blume in ihm geht.
Man muss sich um die Seele kümmern,
damit sie voll in Blüte steht.
Kitty-Blue


Asil Araber

ägyptische Vollblutaraber

Warum eigentlich diese Rasse?

Asil Araber deswegen, weil ihnen die „Menschenzugewandtheit" schon in die Wiege gelegt wurde:

„Wie in der irischen Hütte schläft, isst und trinkt auch im Beduinenzelt die ganze Familie, ob zwei- oder vierfüßig, zusammen unter einem Dach. Durcheinander betten sich im Beduinenzelt Stuten und Fohlen, Frauen und Kinder zum Schlaf, und oft sieht man die Köpfe von Kind und Fohlen auf einem Kissen, dem Leib, der Brust oder dem Hals einer Stute, ruhen. Die Eltern befürchten aus diesem Zusammenleben auch keinerlei Gefahren, denn sie sind davon überzeugt, dass Stute und Fohlen sich nicht nur duldsam alle Spiele der Kinder gefallen lassen, sondern dass die Stuten auch klug und vernünftig genug sind, sie mit Vorsicht zu behandeln, um sie nicht zu verletzen. Und das klingt auch nicht im Mindesten unwahrscheinlich, jedenfalls nicht für mich, denn ich besaß selbst eine Stute von ähnlicher Gutmütigkeit und Intelligenz und war oft Zeuge, wie sehr sie sich bemühte unterlegenen Lebewesen keinen Schaden zuzufügen. .... ich wusste, sie würde weder den Kopf verlieren noch unachtsam sein, von bösartig ganz zu schweigen. ... Ihrer Vorsicht verdanke ich viel, vielleicht sogar mein Leben. Die Araber behandeln ihre Pferde gewohnheitsmäßig mit größter Liebe; sie verspüren weder den Wunsch noch besteht die Notwendigkeit, sie zu schlagen, diese großmütigen und sanften Geschöpfe, die alles tun, was man ihnen anzeigt und was man von ihnen verlangt: daher wahrscheinlich die von ihnen wohl angeborene Gutmütigkeit und Großzügigkeit, charakteristische Wesenszüge des arabischen Pferdes." Lawrence (aus Arabiens edle Pferde, Asil Araber, Band III)

Mehr dazu unter:  Arabiens edle Pferde